Die kleinste Region Italiens

Für viele Italiener ist das Aosta Tal im Sommer dem Paradies am nächsten. Das berühmte Skigebiet verwandelt sich in üppige Wälder, geschmückt mit weißen Gletschern auf den Berggipfeln. In den Tälern verlaufen kleine plätschernde Bäche, und die Vögel singen überall. Das Aosta-Tal ist mit historischen Sehenswürdigkeiten gefüllt: - Die Aosta-Stadt wir auch das zweite Rom genannt, die vielen römischen Ruinen geben der Stadt noch heute ihren Charakter. - Verstreut im Tal gibt es mehrere Burgen, von wo aus einst die Gegend kontrolliert wurde. Neben einem einmaligen Blick können die Besucher wirklich einen Eindruck des mittelalterlichen Lebensstils und der damaligen Architektur-und Verteidigungsstrategie bekommen - es sind nämlich nur die Burgen, die gegen die vielen Kriege und Schlachten, die dieses Grenzgebiet gekennzeichnet haben, standgehalten haben.

Aosta - das Paradies auf Erden

Aosta verwandelt sich im Sommer in ein wahres Paradies. Die berühmten Skigebiete, im Winter von Schnee bedeckt, erscheinen im Sommer als üppige Wälder, nur von schönen weißen Gletschern auf den Berggipfeln durchbohrt.

Ein Naturerlebnis

In den Tälern verlaufen kleine plätschernde Bäche mit eiskaltem Gebirgswasser aus den Gletschern. In Aosta finden Sie viele traditionelle alte Städte und Burgen von hohen Berggipfeln umgeben. Aosta ist auch reich an historischen Sehenswürdigkeiten. In den grünen Tälern finden Sie unter anderem weitere interessante Schlösser, von wo aus einstmals alles gesteuert wurde.

Der Monte Bianco

Hier ist der höchste Berg Italiens, der Monte Bianco mit seinen 4810 m über dem Meeresspiegel zu finden. Das Massiv dominiert den westlichen Teil der Region und das berühmte Skigebiet von Courmayeur. Direkt an der Schweizer Grenze am St. Bernhardt Pass kann man die Klosterherberge besuchen, wo katholische Mönche seit Jahrhunderten die klugen Rettungshunde züchten und trainieren, Sankt Bernhardshunde.